30.03.2007: SPD in der Region beschließt gemeinsames Eckpunktepapier zur Donarplanung

Veröffentlicht am 30.03.2007 in Landespolitik

"Wer einen Zukunftsbergbau will, braucht Zukunftszechen"

Ihre Vorstellungen für eine sachgerechte Entscheidung über die Nordwanderung formulieren die Sozialdemokraten in der Region in einem gemeinsamen Eckpunktepapier. "In dieser Frage ist es notwendig und sinnvoll, über Kreis– und Gemeindegrenzen hinweg zu einer gemeinsamen Strategie zu finden", erklären Angelica Schwall–Düren und André Stinka als Abgeordnete für den Kreis Coesfeld und Dietmar Bergmann, Vorsitzender der SPD–Kreistagsfraktion. Mit den Abgeordneten und Fraktionsvorsitzenden des Nachbarkreises Warendorf und der Stadt Hamm einigten sich die Coesfelder Sozialdemokraten auf gemeinsame Eckpunkte für eine sachgerechte Entscheidung über die Zukunft von Donar. "Die SPD in der Region steht zum Kohlekompromiss", so Schwall–Düren und Stinka, "dazu gehört insbesondere, Bergwerkstandorte dort zu fördern, wo sie Entwicklungsmöglichkeiten haben und Chancen für den Erhalt von Arbeits– und Ausbildungsplätzen bieten – das Bergwerk Ost mit dem Donarfeld ist ein Zukunftsbergwerk!" Im Eckpunktepapier wird zudem das berechtigte Interesse der Bürgerinnen und Bürger in den betroffenen Gebieten betont: "Eingriffe müssen so gering wie möglich gehalten werden."

 

Homepage SPD Unterbezirk Coesfeld

Ihr Kontakt zur SPD Nottuln

Sie erreichen die SPD Nottuln per E-Mail. Schreiben Sie gerne an ov@spd-nottuln.de oder besuchen Sie unsere Facebook-Seite.

Vision 2025

Unsere Vision:

Nottuln im Jahr 2025

Jetzt lesen...

Besuch uns auf

Komm in unsere Mitte

Nottuln-Event-Kalender

SPD auf YouTube

SPD Nottuln teilen

News auf einen Blick

13.02.2018 18:41 Schulz tritt zurück – Scholz übernimmt kommissarisch den Parteivorsitz – Nahles als Vorsitzende vorgeschlagen
Bericht dazu auf tagesschau.de – http://www.tagesschau.de/inland/spd-parteivorsitz-101.html

13.02.2018 18:15 Frank Schwabe zum Koalitionsvertrag/Menschenrechtspolitik
Frank Schwabe, Sprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe: Im vorliegenden Koalitionsvertrag konnte die SPD wichtige Fortschritte im Bereich der Menschenrechte durchsetzen. Insbesondere im Bereich der sozialen und kulturellen Rechte finden sich wichtige Vorhaben. „Zum ersten Mal konnte sich die SPD mit CDU und CSU darauf verständigen, menschenrechtliche Vorgaben entlang der Liefer- und Wertschöpfungsketten für deutsche

09.02.2018 13:32 Schulz verzichtet auf Ministerposten
Erklärung des SPD-Parteivorsitzenden Martin Schulz: „Der von mir gemeinsam mit der SPD-Parteispitze ausverhandelte Koalitionsvertrag sticht dadurch hervor, dass er in sehr vielen Bereichen das Leben der Menschen verbessern kann. Ich habe immer betont, dass – sollten wir in eine Koalition eintreten – wir das nur tun, wenn unsere sozialdemokratischen Forderungen nach Verbesserungen bei Bildung, Pflege,

Ein Service von websozis.info

Mitmachen

Mitglied werden!

Jetzt online

Besucher:758101
Heute:19
Online:1