Schlechtere Kinderbetreuung in Nottuln durch KiBiz?

Veröffentlicht am 06.12.2007 in Presse

6. Dezember 2007, Pressemitteilung des SPD-OV-Vorstands

Schlechtere Kinderbetreuung in Nottuln durch KiBiz?

Vor der Beratung und Beschlussfassung des Kreistages über die Versorgung mit Kindergartenplätzen und einer Erhöhung der Elternbeiträge befürchten die Sozialdemokraten in Nottuln gravierende Verschlechterungen bei der Qualität der Betreuung sowie bei der Anzahl von Betreuungsplätzen insbesondere für unter Dreijährige.

Schlechtere Kinderbetreuung in Nottuln durch KiBiz?

Vor der Beratung und Beschlussfassung des Kreistages über die Versorgung mit Kindergartenplätzen und einer Erhöhung der Elternbeiträge befürchten die Sozialdemokraten in Nottuln gravierende Verschlechterungen bei der Qualität der Betreuung sowie bei der Anzahl von Betreuungsplätzen insbesondere für unter Dreijährige. Zusätzlich soll den Eltern in die Taschen gegriffen werden um für geringere Leistungen höhere Elternbeiträge zu zahlen.
Das ist unsozial und ungerecht! Das neue Kinderbildungsgesetz (KiBiz) ist ein Unding weil es die Betreuung unserer Kinder eher verschlechtert als verbessert!
In der Gemeinde steht insbesondere der Kindergarten in Schapdetten vor Problemen. Soviel scheint in Schapdetten bereits jetzt schon festzustehen: Die Betreuungsangebote für Schulkinder können nicht wie bisher weitergeführt werden fand SPD Ratsfrau Renate Brülle-Buchenau heraus. Und Ratsherr Rütering (CDU) ist offensichtlich ahnungslos!

Die SPD-Mitglieder haben die Ratsfraktion aufgefordert, eine Sondersitzung des zuständigen Fachausschusses zu beantragen, sich genauestens zu informieren und unsere Befürchtungen zu formulieren. Die Gemeinde und, da wo sie zuständig sind, auch der Kreis und das Land, sollen aufgefordert werden, alles Mögliche zu tun damit in Nottuln und besonders in Schapdetten Bildung, Erziehung und Betreuung gewährleistet bleiben. Das Kinderbildungsgesetz benachteiligt offensichtlich Gemeinden wie Nottuln, in denen die Zahl der Kindergartenkinder in den nächsten Jahren kaum zurückgeht. Die demografische Entwicklung in den Statistiken der Gemeinde zeigt auch schon für Appelhülsen und Darup beängstigende Zahlen. Auch hier muss vorausschauend gegengesteuert werden.
Unklar ist dem SPD-Vorstand geblieben, warum die für Donnerstag, 06. 12. 2007 angesetzte Sondersitzung die vorliegenden Zahlen zu den Einschränkungen in nichtöffentlicher Sitzung beraten will. Warum hat die Verwaltung die Zahlen bislang nicht veröffentlicht?
Es wird eine überraschende „Nikolaustüte“ werden, so darf befürchtet werden.

Wer Antwort auf diese und weitere wichtige Fragen zur Betreuung unserer Kinder in Nottuln hat sollte sich diese Sondersitzung nicht entgehen lassen. Obligatorisch haben dort auch die Besucher der Sitzung Möglichkeit ihre Fragen und Sorgen zum Ausdruck zu bringen.

 

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