21.08.2013 in Arbeit und Wirtschaft

Arbeit ist mehr wert!

 

Arbeit ist die Grundlage unseres Wohlstandes – und nicht die Zockerei auf den Finanzmärkten. Die Menschen verdienen für ihre Arbeit Anerkennung, Respekt und einen ordentlichen Lohn. Für Millionen gilt das aber nicht: Sie arbeiten für Billiglöhne, die nicht zum Leben reichen, mit befristeten Verträgen und unter anderen schlechten Arbeitsbedingungen – trotz guter Leistung und harter Arbeit. Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer verdienen häufig weniger als die fest angestellten Beschäftigten. Frauen bekommen weniger als Männer. Obwohl die gleiche Arbeit geleistet wird. Das muss sich ändern!

09.12.2012 in Arbeit und Wirtschaft

SPD Nottuln unterstützt Provinzial-Beschäftigte

 

Die Westfälischen Nachrichten berichteten mehrfach über ein Angebot der Allianz-Versicherungsgruppe zur Übernahme der Provinzialversicherung. In Nottuln wohnende Beschäftigte der Provinzialversicherung haben sich nun aus Sorge um Ihre Arbeitsplätze an die SPD Nottuln gewandt und um Unterstützung gebeten.

10.07.2012 in Arbeit und Wirtschaft

"Wie ist der Euro noch zu retten?"

 

Auf dem österreichischen Städtetag 2012 hielt der Chefvolkswirt der UNO-Organisation für Handel und Entwicklung (UNCTAD), Heiner Flassbeck, den Festvortrag mit dem Thema "Wie ist der Euro noch zu retten?" Diesen sehr bemerkenswerten und auch für Laien verständlichen Vortrag dokumentieren wir hier: Hier geht es zum Video und den Folien des Vortrages!

22.06.2012 in Arbeit und Wirtschaft

Stopp den Missbrauch von Billiglohnmodellen

 
DGB-Chef Michael Sommer

Der DGB-Vorsitzende Michael Sommer fordert die Politik auf, den Missbrauch von Billiglohnmodellen auf Kosten sozialversicherter Arbeit zu stoppen. Weitergehende Informationen hier! Recht hat er! Denn neben den bekannten und schon viel diskutierten Problemen bei missbräuchli-chem Einsatz von Leiharbeit hat sich ein neuer Typus eingeschlichen, um Lohnkosten zu Lasten der Arbeitnehmer zu drücken: Werkverträge.

16.05.2012 in Arbeit und Wirtschaft

SPD für die zügige Umsetzung des Tariftreue-Gesetzes auch in Nottuln!

 

Zum 1. Mai 2012 trat in NRW ein neues „Tariftreue- und Vergabegesetz“ in Kraft. Hinter dem eher unscheinbaren Namen verbirgt sich ein Gesetz, das unfaire Praktiken in der Wirtschaft reglementieren soll. Konkret sollen öffentliche Aufträge des Landes und der Städte und Gemeinden in NRW an Firmen vergeben werden, die bestimmte soziale und ökologische Mindeststandards garantieren.

29.02.2012 in Arbeit und Wirtschaft

Vortrag von André Stinka, MdL: "Kommunale Möglichkeiten beim Klimaschutz"

 

Über die kommunalen Möglichkeiten beim Klimaschutz wird am Sonntag, den 4.3.2012 um 11.30 Uhr im Rahmen der öffentlichen Jahreshauptversammlung der Friedensinitiative Nottuln der Landtagsabgeordnete André Stinka (SPD) in der Alten Amtmannei einen Vortrag halten. Der Klima- und Umweltpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion wird die klima- und energiepolitischen Ziele der rot-grünen Landesregierung vorstellen.

10.02.2012 in Arbeit und Wirtschaft

Gewerkschaften leiten Ende des Verzichts ein

 

2012 könnten Löhne wieder steigen – real. Nach der IG Metall haben nun die Gewerkschaften für den öffentlichen Dienst ihre Tarifforderung auf den Tisch gelegt: 6,5 Prozent mehr fordern ver.di und der Beamtenbund. Die SPD unterstützt Lohnzuwächse – zu lange schon hätten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Verzicht geübt, mahnt der Parteivorsitzende.

Die rund zwei Millionen Beschäftigten im Bund und den Kommunen sollen 6,5 Prozent mehr Geld bekommen – mindestens 200 Euro. Am Donnerstag machten die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und der Deutsche Beamtenbund dbb ihre Forderungen für die anstehende Tarifrunde öffentlich. Die Laufzeit soll zwölf Monate betragen. Am 1. März sollen die Verhandlungen in Potsdam starten.

09.02.2012 in Arbeit und Wirtschaft

Die Verteilungsfrage ins Zentrum rücken

 

Ein Beitrag der DL 21 (Demokratische Linke in der SPD)

Die Beantwortung der Verteilungsfragen muss wieder im Mittelpunkt der SPD-Politik stehen. Grundlage hierfür sind die Beschlüsse des letzten Bundesparteitages. Die SPD muss ihr Versprechen der Teilhabe aller am gesellschaftlichen Wohlstand und der Möglichkeit des sozialen Aufstiegs erneuern und dies mit ihrer Politik deutlich machen.

Die Folgen des entfesselten Finanzmarktkapitalismus der letzten Jahrzehnte werden immer deutlicher: für den überwiegenden Teil der Bevölkerung werden die Chancen auf eine gut bezahlte Arbeit, auf ein eigenes Haus, auf eine anständige Rente und auf einen guten Start für ihre Kinder immer geringer. „Es zeigt sich, dass ein System, das angetreten ist, das Vorankommen von vielen zu ermöglichen, sich zu einem System pervertiert hat, das die wenigen bereichert“, formulierte der konservative britische Journalist Charles Moore im August 2011.

17.05.2011 in Arbeit und Wirtschaft

SPD-Energiekonzept: „Das größte Wachstumsprogramm aller Zeiten“

 
Stellten Eckpunkte des SPD-Energiekonzepts vor: Sigmar Gabriel und Thorsten Schäfer-Gümbel. (Bild: spd.de)

Bis 2050 kann Deutschland seine Versorgung zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien decken. Das ist Ziel des SPD-Energiekonzepts. Die Vorschläge hätten Potenzial für kräftiges Wirtschaftswachstum und hunderttausende Jobs, sagte der Vorsitzende der SPD-Energiekommission, Thorsten Schäfer-Gümbel, der Eckpunkte mit Sigmar Gabriel vorstellte. Die Bundesregierung debattiert noch darüber, wie sie ihre Laufzeitverlängerung für alte Atomkraftwerke wieder rückgängig machen kann. Einzelheiten der von ihr proklamierten Energiewende sind indes noch völlig offen. Die SPD hingegen hat bereits sehr klare Vorstellungen von der Energieversorgung der Zukunft.

14.03.2011 in Arbeit und Wirtschaft

Aus der japanischen Katastrophe lernen: Energiewende jetzt!

 

Die katastrophalen Vorfälle in den japanischen Atomkraftwerken zeigen 25 Jahre nach dem Super-GAU im sowjetischen Tschernobyl erneut: Kein Atomkraftwerk ist hundertprozentig sicher. Die Atomkraft ist nicht beherrschbar. Ihre zerstörerischen Folgen übersteigen jede menschliche Vorstellung. Wir müssen verhindern, dass sich so eine Katastrophe wiederholt.

Ihr Kontakt zur SPD Nottuln

Sie erreichen die SPD Nottuln per E-Mail. Schreiben Sie gerne an ov@spd-nottuln.de oder besuchen Sie unsere Facebook-Seite.

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