02.10.2016 in Schule und Bildung

Schuldiskussion in Nottuln

 

Sorge um die Zukunft der Nottulner Schullandschaft

Die SPD Nottuln sorgt sich um die Zukunft der weiterführenden Schulen in Nottuln. Sie möchte sich nicht vorwerfen müssen, nicht frühzeitig eine parteiinterne Diskussion hierzu angestoßen zu haben. „Sicher wird es für einen solchen Dialog nie den richtigen Zeitpunkt geben“, so Manfred Kunstlewe, „denn Schule ist immer in Bewegung und in der Weiter- oder sogar Neuentwicklung. Wir wollen diesmal zum rechten Zeitpunkt gut aufgestellt sein und Ideen entwickeln. So können wir Weichen stellen, damit wir nicht mittelfristig von den Ereignissen überrollt werden, wie bei der Hauptschule und der St. Bonifatius-Grundschule geschehen.“

Rechtzeitig gestalten und nicht zwangsweise verwalten ist hier das Credo der Genossen.

17.12.2011 in Schule und Bildung

Wolf Haase zu den Beschlüssen des Rates vom 13.12.2011 zur Schulsituation

 
SPD Fraktionsvorsitzender Wolf Haase

Im Vorfeld der letzten Ratssitzung waren die Positionen zur sog. Sekundarschule leider schon eingefroren. Eine Offenheit in der Diskussion war mit CDU, FDP und UBG nicht möglich und auch von diesen Fraktionen offensichtlich nicht mehr gewollt. Insofern fühle ich mich veranlasst im Nachgang ein paar Anmerkungen zu machen, die ich in der Sitzung durch einen Geschäftsordnungsantrag der FDP trotz einer eigenen noch ausstehenden Wortmeldung nicht mehr machen konnte.

26.10.2011 in Schule und Bildung

SPD Nottuln fordert weiterhin Gesamtkonzept für die Schullandschaft in Nottuln

 

von Wolf Haase Die SPD Nottuln sieht in dem Ratsentscheid zur Sekundarschule in kirchlicher Trägerschaft auf Grund der demografischen Entwicklung lediglich eine Übergangslösung. Diese Perspektive wird vor allem von dem Rückgang der Schülerzahlen und nicht von der Ideologie einer Partei entscheidend beeinflusst. Fakt für Nottuln ist, dass nicht nur die Hauptschule in ihrer Substanz gefährdet ist, auch das Gymnasium (besonders im Differenzierungsbereich) und auch die ein oder andere Grundschule! Leider – das lehrt die bisherige Erfahrung - spielt da die Qualität einer Schule nur eine sehr geringe Rolle.

21.10.2011 in Schule und Bildung

"Sekundarschule und die Brechstange" - ein Kommentar von Wolf Haase

 
SPD Fraktionsvorsitzender Wolf Haase

Die SPD hat sich nach reiflicher Überlegung gegen eine Sekundarschule zum aktuellen Zeitpunkt entschieden. „Wir möchten mehr Zeit, um nicht unnötig Geld in den Sand zu setzen und wir möchten vor allem ein vernünftiges Konzept, das für die gesamte Schullandschaft in Nottuln langfristig Bestand haben soll!“

Diese Entscheidung richtet sich nicht gegen den Kirchlichen Träger. Im Gegenteil, wir sind ihm dankbar, dass er sich offen und kooperativ gezeigt hat. Wir haben Verständnis dafür, dass die Kirche ihren Standpunkt, ihre Sichtweisen in dieser Diskussion vertritt und kirchliche Grundsätze weiter verfolgen will, denen wir als Sozialdemokraten nicht folgen können und wollen.

09.10.2011 in Schule und Bildung

Sekundarschule Nottuln: Entscheidungen stehen bevor

 

Bevor in den nächsten Wochen in den Ausschüssen über eine Sekundarschule in Nottuln entschieden wird, nahmen Mitglieder der SPD Fraktion die Gelegenheit wahr, sich in Dülmen auf einer Veranstaltung zum Thema: „Auf dem Weg zur Sekundarschule“ zu informieren. Professor Dr. Rainer Bovermann, MdL, erläuterte in der Diskussion mit den Vertretern aus allen Fraktionen des Kreises noch einmal die Zielsetzungen, die mit der Einrichtung einer Sekundarschule verbunden sind. Primäres Anliegen sei es, neben dem längeren Lernen, vor allem dem demografischen Wandel zu begegnen, der in naher Zukunft die Schullandschaft über die kommunalen Grenzen hinaus verändern wird.

17.09.2011 in Schule und Bildung

SPD-Fraktionsvorsitzender Wolf Haase zur Sekundarschule in Nottuln

 
SPD Fraktionsvorsitzender Wolf Haase

Seit längerer Zeit ist allen verantwortlichen Entscheidungsträgern dieser Gemeinde bekannt, dass der demografische Wandel die Schullandschaft in Nottuln gravierend verändern wird und…, obwohl es in jüngerer Vergangenheit unter Beteiligung von Vertretern aller am Ort ansässigen Schulformen, Eltern, Verwaltung und Politik Workshops zu dieser Problematik gegeben hat, sind nur marginale Veränderungen ins Gespräch gebracht worden, die vom Ergebnis her wenn überhaupt geringe Wirkung gezeigt haben.

19.07.2011 in Schule und Bildung

SPD-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft zum schulpolitischen Konsens in NRW

 
SPD-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft

Ich freue mich, Ihnen heute verkünden zu können, dass wir gemeinsam nach intensiven, teilweise auch kontroversen, aber stets fairen und konstruktiven Verhandlungen ein Ergebnis erreicht haben: Wir, die Landesregierung von SPD und Bündnis 90/Die Grünen, haben uns mit der CDU auf einen Schulkonsens für Nordrhein-Westfalen verständigt! Wir sind uns einig, die seit Jahrzehnten mit großer Heftigkeit geführte Debatte über die richtige Schulstruktur zu beenden! Wir haben für Nordrhein-Westfalen einen Schulfrieden für die kommenden 12 Jahre geschlossen! Denn wir sind zusammen der festen Überzeugung, dass dies der einzig richtige Weg ist für unser Land! Dieser Schulkonsens ist eine historische Verständigung im Interesse Nordrhein-Westfalens! Der Streit um die richtige Schulstruktur gehört nun der Geschichte an.

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