12.08.2015 in Kommunalpolitik

Bürgermeisterkandidatin Manuela Mahnke per Rad durch Appelhülsen

 
Mit dem Rad durch Appelhülsen: Manuela Mahnke

Am Freitag letzter Woche hatte die SPD nach Appelhülsen zur Radtour mit Manuele Mahnke geladen. Nach Start am Treffpunkt Schulze-Frenkings-Hof ging es in Richtung Heitbrink zur Besichtigung des möglichen neuen Baugebietes. „Ich unterstütze diese Baulandentwicklung, da die Attraktivität durch die Verbindungen vom Bahnhof für Pendler sowohl in Richtung Münster wie auch Richtung Ruhrgebiet gegeben ist“, erklärte Manuela Mahnke.

Als nächstes Ziel wurde der Friedhof über den Kücklingsweg erreicht, wo die Kandidatin sich den Bauplatz und die Pläne der Trauerhalle ansehen konnte und von dem bürgerschaftlichen Engagement in diesem Zusammenhang beeindruckt war.

Die Route führte von dort weiter zum Steverpark, die Stever entlang in Richtung Bahnhof.

Interessiert ließ sich die Kandidatin die Pläne für die Unterführung der Bahnstrecke erläutern. „Dass das Projekt bereits seit vielen Jahren diskutiert aber bisher von der Bahn noch nicht realisiert worden ist, kann ich nicht nachvollziehen“, stellte Mahnke fest.

Dagegen nahm sie erfreut zur Kenntnis, dass die Nachfrage nach Plätzen in der Bike- and- Ride- Anlage so groß ist, dass sie erweitert werden soll. Alle Maßnahmen, die zur Reduzierung des Autoverkehrs führen, begrüßt sie ausdrücklich.

Da der Unternehmer Antonius Lau spontan zur Besichtigung seines Betriebs eingeladen hatte, führte die Tour dann ins Gewerbegebiet. Dort erfuhr die Kandidatin, mit welchen modernen Maschinen heute computergesteuert Metall gefräst werden kann. Manuela Mahnke bedankte sich bei dem Ehepaar Lau für diese nette Einladung.

Abschließend machte die Gruppe noch einen Abstecher zur Nottulner Kläranlage.

Den Ausklang dieser informativen Tour zelebrierte man bei dem einen oder anderen kühlen Getränk am Grill.

23.06.2015 in Kommunalpolitik von SPD-Kreistagsfraktion Coesfeld

Rampe: EUREGIO-Gremien demokratisch besetzen!

 

"Die EUREGIO steht für die sehr gute Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den Niederlanden bei uns in der weiteren Grenzregion", betont Carsten Rampe, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Kreistag. "Das soll auch weiter so bleiben!" Die neue Satzung, die durch die Änderung der Gesellschaftsform der EUREGIO nötig war, haben die Sozialdemokraten im Kreistag aber in einem Punkt abgelehnt: "Wir wollten, dass die Besetzung der Gremien der EUREGIO, insbesondere der EUREGIO-Rat, ab jetzt demokratischer geregelt wird. Einen entsprechenden Antrag der Grünen hat die CDU aber abgeschmettert. Momentan schickt der Kreis Coesfeld nur Christdemokraten oder Bürgermeister als Mitglieder in den Rat der EUREGIO. Wir dagegen wollen eine transparente Beteiligung auch anderer politischer Kräfte, je nach dem Ergebnis der Kommunalwahlen", erklärt Rampe.

15.06.2015 in Kreistagsfraktion von SPD-Kreistagsfraktion Coesfeld

SPD-Kreistagsfraktion zum Studienseminar in der Ostprignitz

 

25 Jahre Deutsche Einheit: Grund genug für die Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion bei einer gemeinsam Studienfahrt über Erfolge und Herausforderungen dieser Zeit zu informieren. Dafür reisten die Sozialdemokraten nach Neuruppin und Rheinsberg in den Brandenburger Kreis Ostprignitz-Ruppin. Hierhin bestehen aus dem Kreis Coesfeld seit der Wende gute Verbindungen: In ganz Nordrhein-Westfalen gab es Verwaltungspartnerschaften mit Regionen in Brandenburg, um beim Aufbau des jungen Landes zu helfen.

28.05.2015 in Wahlen von SPD-Kreistagsfraktion Coesfeld

SPD-Unterbezirksvorstand kürt Landratskandidaten

 

Carsten Rampe: „Lieber gestalten statt verwalten“


Das Rot-Grün ein Zukunftsbündnis für den Kreis Coesfeld ist, haben beide Parteien einmal mehr bewiesen. Nach dem der Vorstand von Bündnis90/Die Grünen bereits ein klares Votum abgegeben hat, zogen die Sozialdemokraten in ihrer gestrigen Vorstandssitzung nach: Carsten Rampe, derzeitiger Fraktionsvorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion bewirbt sich um das Amt des Landrates.

 

08.05.2015 in Allgemein

Ganz offiziell: Manuela Mahnke ist Bürgermeisterkandidatin

 

Am 07.05.2015 hat Manuela Mahnke gemeinsam mit Vertretern des sie unterstützenden Zweckbündnisses aus SPD, UBG, Grünen und FDP ihre Wahlunterlagen bei dem Leiter des Wahlamtes der Gemeinde Nottuln abgegeben. Damit ist sie nun auch offiziell unsere Kandidatin als Bürgermeisterin für Nottuln.

28.04.2015 in Arbeitsgemeinschaften von SPD-Kreistagsfraktion Coesfeld

Regionales Fortbildungszentrum für Inklusion macht gute Arbeit!

 

SPD informiert sich vor Ort!

Am vergangenen Mittwoch besuchten Mitglieder der SPD Arbeitsgemeinschaft Bildung das regionale Fortbildungszentrum für Inklusion der Bezirksregierung Münster am Standort Stift Tilbeck. Die Mitglieder erhielten vor Ort aktuelle Informationen und Erfahrungen aus der bisherigen Arbeit.

17.02.2015 in Kommunalpolitik

Manuela Mahnke - Bürgermeisterin für Nottuln, Appelhülsen, Darup und Schapdetten

 

SPD, Grüne, UBG und FDP wollen Manuela Mahnke als Kandidatin für die Bürgermeisterwahl am 13. September 2015 nominieren. Die SPD wird hierzu eine Mitgliederversammlung am 20. März 2015 veranstalten.

Weitere und stets aktuelle Informationen zur Kandidatur von Manuela Mahnke finden Sie hier: http://www.buergermeisterin-nottuln.de/

21.11.2014 in Kreistagsfraktion von SPD-Kreistagsfraktion Coesfeld

SPD: Förderschulverbund zum Erfolg führen

 

"Wir setzen uns dafür ein, dass der Start des neuen Förderschulverbunds zu einem Erfolg wird! Der Kreis als voraussichtlicher Schulträger ist hier in der Verantwortung", so Carsten Rampe, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion. Der neue Förderschulverbund 'Lernen' wird mit den beiden Teilstandorten in Dülmen und Coesfeld voraussichtlich zum Schuljahr 2015/16 in der Trägerschaft des Kreises neue Kinder aufnehmen. Im Zuge der anstehenden Haushaltsberatungen wird die SPD-Fraktion deshalb eine ausreichende Bereitstellung zusätzlicher Mittel für den Start der Schule beantragen.

"Die Gründung eines Schulverbundes erfordert oft zusätzliche Anstrengungen", erklärt Johannes Waldmann, Kreistagsabgeordneter aus Ascheberg. "Für einen erfolgreichen Schulstart müssen wir deshalb für die entsprechende Unterstützung sorgen und die nötigen Mittel bereitstellen." Waldmann betont, dass die von vornherein für den Schulverbund geworben habe, da dies der beste Weg für die Schülerinnen und Schüler sowie ihre Eltern sei. "Das bedeutet aber auch, dass der Kreis hier im Sinne aller Beteiligten etwas tiefer in die Tasche greifen muss, um die sich zusätzlich ergebenden Bedarfe zu decken", so Waldmann.

17.11.2014 in Kreistagsfraktion von SPD-Kreistagsfraktion Coesfeld

SPD beantragt Demographiebeauftragten für den Kreis

 

Wie können wir im Kreis Coesfeld den Bedürfnissen aller Generationen gerecht werden, wenn sich die Altersstruktur unserer Gesellschaft mit großer Geschwindigkeit ändert? Diese Frage haben die Mitglieder der SPD-Fraktion im Kreistag im Rahmen ihrer Beratungen zum Kreishaushalt 2015 im Detail diskutiert. „Es leben immer wenige junge Menschen im Kreis, gleichzeitig steigt der Anteil Älterer“, weiß Carsten Rampe, Fraktionsvorsitzender der SPD. „Dieser demographische Wandel beeinflusst eigentlich alle Politikfelder: Die Sozialpolitik, die Infrastrukturpolitik, den ÖPNV, und vieles mehr.“ Die SPD-Fraktion will deshalb im Rahmen der Haushaltsberatungen einen Demographiebeauftragten für den Kreis beantragen.

„In vielen Städten und Gemeinden im Kreis gibt es bereits Initiativen, die sich mit dem Wandel der Bevölkerungsstruktur beschäftigen“, so Rampe. „Auf Kreisebene könnten wir mit einer solchen Stelle eigene Initiativen starten, aber vor allem auch Ideen bündeln, kommunizieren und für eine gute Vernetzung sorgen.“ Schließlich finde der demographische Wandel nicht nur in einzelnen Regionen statt, sondern sei umfassend im ganzen Kreis zu spüren. „Wir sehen hier großen Handlungsbedarf, um uns für die Zukunft besser aufzustellen. Gleichzeitig haben wir im Kreis Coesfeld gemeinsam das Potential, viel zu bewegen! Mit der Einstellung eines Fachmannes oder einer Fachfrau, die sich quasi rund um die Uhr mit diesem Thema beschäftigen kann, könnten wir hier einen wichtigen Schritt machen.“

11.11.2014 in Kreistagsfraktion von SPD-Kreistagsfraktion Coesfeld

Kreishaushalt 2015: SPD sieht noch viel Diskussionsbedarf

 

Der Kreishaushalt für das nächste Jahr stand im Mittelpunkt der Klausurtagung der SPD-Kreistagsfraktion am vergangenen Wochenende. Die 13 gewählten Abgeordneten plus sachkundige Bürger diskutierten das Zahlenwerk im Detail. Carsten Rampe, Vorsitzender der SPD-Fraktion, konnte nach der Klausur vermelden, dass er zwar Fortschritte sehe, dass es gleichzeitig aber auch noch viele Punkte gebe, die im Einzelnen in den Ausschüssen debattiert werden müssen. „Wir sind zufrieden damit, dass es keine Erhöhung der Kreisumlage gibt. Und endlich ist der Landrat auch auf SPD-Linie eingeschwenkt und hat nicht nur die Prozentzahl belassen. Dieses Mal wird der reale Betrag der Kreisumlage nicht erhöht, die Städte und Gemeinden im Kreis müssen also insgesamt wirklich nicht mehr zahlen, auch wenn sich die eigenen wirtschaftlichen Bedingungen verbessert haben“, so Rampe. Diese Forderung hatte die SPD schon vor Jahren aufgestellt, stattdessen hatte der Kreis aber immer mehr Geld als aus Sicht der SPD nötig aus den kreisangehörigen Kommunen abgezogen. Rampe: „Geld, das dann in den lokalen Haushalten fehlte. Gut, dass es jetzt anders läuft!“

Kritik gab es allerdings bei den Sozialdemokraten an der deutlichen Erhöhung der Jugendamtsumlage. Die Städte und Gemeinde im Kreis, die keine eigenen Jugendämter unterhalten, sollen 6,6% mehr an den Kreis zahlen. Das empfindet Rampe als deutlich zu hoch, zumal die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister  darum gebeten hatten, im Sinne der Finanzen ihrer Kommunen lieber nötigenfalls nachzuzahlen. „Wir können die Sicht der Bürgermeister gut verstehen, gleichzeitig ist klar, dass eine Erhöhung der Jugendamtsumlage wohl unumgänglich ist. Die SPD plädiert deshalb für eine deutlich moderatere Erhöhung, um so einen Kompromiss zwischen dem Kreis und seinen Kommunen zu finden. 3,3% sollten zunächst ausreichen. Die Erfahrung zeigt zudem, dass im Kreishaushalt gerne mal etwas Luft eingeplant wird, insofern erscheint eine Erhöhung um die Hälfte des geplanten Satzes durchaus logisch. Und am Ende wird ohnehin spitz abgerechnet“, betont Rampe. Für die Ausschüsse kündigten die Sozialdemokraten weitere Änderungsvorschläge für den Haushalt an.

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