04.09.2014 in Kommunalpolitik von SPD-Kreistagsfraktion Coesfeld

Förderschulverbund: CDU verschläft ein halbes Jahr

 

Bereits im vergangenen März hat die SPD-Kreistagsfraktion einen kreisweiten Förderschulverbund mit dem Förderschwerpunkt "Lernen" in einem Antrag gefordert. "Wir begrüßen die aktuellen Äußerungen aus der Bürgermeisterrunde. Ein Förderschulverbund ist dringend erforderlich und hätte bereits im März auf den Weg gebracht werden können", so der Fraktionsvorsitzende Carsten Rampe.

Der SPD Antrag sieht die Schaffung einer gemeinsamen Förderschule "Lernen" in der Trägerschaft des Kreises vor. Die bisherigen Förderschulen in Dülmen und Coesfeld könnten dann als Teilstandorte weitergeführt werden.

"Der Landrat und die CDU-Mehrheitsfraktion hat die Entwicklung komplett verschlafen und muss jetzt von den eigenen Bürgermeistern angetrieben werden. Von einem zukünftigen Landrat erwarten wir in wichtigen Zukunftsfragen mehr eigene Initiativen. So hätte bereits Anfang des Jahres ein entsprechender Prozess in Gang gesetzt werden müssen", so Rampe weiter.
Das bisherige Abwarten der CDU hat für viel Verunsicherung bei Eltern, Kindern und Lehrern gesorgt.

11.07.2014 in Ortsverein

SPD-Politiker besuchen Dettener Dorfladen

 

Während der Sommertour durch den Kreis Coesfeld machten der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Hampel, NRW Generalsekretär André Stinka und Manfred Kunstlewe vom Nottulner SPD-Ortsverein einen Zwischenstopp im Dettener Dorfladen. Der Vorsitzende des Vereins „Schapdettener für Schapdetten“, Hugo Sandmann, führte die Politiker gerne durch den Dorfladen, der als Bürgergenossenschaft geführt wird und inzwischen 382 Mitglieder hat. In dem Dorfladen bekommen die Bürgerinnen und Bürger alles Lebensnotwendige und die Produktpallette erweitert sich ständig. Kundinnen und Kunden können ihre Wünsche, was in dem Dorfladen angeboten werden soll, in eine Wunschbox einwerfen. „Der Dorfladen ist der Schlüssel zum Zusammenhalt in unserem Dorf. In dem dazugehörenden Café treffen sich die Bürgerinnen und Bürger und tauschen Informationen aus oder halten einfach mal einen Tratsch,“ so Hugo Sandmann. Besonders erfreut war  Ulrich Hampel, SPD, zu hören, dass im Dettener Dorfladen von Anfang an der Mindestlohn gezahlt wurde. „Dieser Dorfladen hat Vorbildcharakter und zeigt, wie die Herausforderungen des demographischen Wandels gelöst werden können“, erklärt Ulrich Hampel abschließend.

24.04.2014 in Kommunalpolitik

Sicherheit in Nottuln

 
Das Bezirksdienstbüro der Polizei in Nottuln soll zu einer Polizeiwache aufgewertet werden, fordert die SPD.

Briefwechsel zwischen SPD und Landrat

Wie berichtetet hat die Nottulner SPD am 13. März einen offenen Brief an den Landrat geschrieben, mit dem Vorschlag, das derzeitige Bezirksdienstbüro zu einer Polizeiwache aufzuwerten. Der Landrat hat uns darauf geantwortet und wir haben unseren Vorschlag erneuert.

03.04.2014 in Frauenpolitik

...Und Raus bist Du. Minijobs und Teilzeit nach Erwerbspausen

 

Anlässlich des diesjährigen Equal Pay Day am 21.03.2014 hatte die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen im Unterbezirk Coesfeld (AsF) zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung  nach Nottuln eingeladen.

Anke Pohlschmidt, Asf Vorsitzende im Kreis Coesfeld und Manfred Kunstlewe, Vorsitzender der Nottulner SPD, begrüssten die Anwesenden.

Frau Barbara Ossyra, Leiterin der Agentur für Arbeit Coesfeld informierte über die Situation im Kreis Coesfeld und Andre Stinka, Generalsekretär der NRW SPD, gab ein Statement zum Equal Pay Day der NRWSPD ab.

Schnell entstand eine angeregte und lebhafte Diskussion unter den anwesenden Frauen.

Die von Frau Ossyra mitgebrachten Zahlen sprachen für sich. Frauen erhalten durchschnittlich 22% weniger Lohn für gleiche Arbeit als Männer. (Auf EU- Ebene sind es „nur“ 17%).

2/3 der geringfügig Beschäftigten sind im Bezirk der Agentur für Arbeit Coesfeld Frauen. Sie sind meist in den sogenannten „Minijobs“ tätig. Diese stoppen die berufliche Entwicklung, führen selten zu sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen, stabilisieren die existenzielle Abhängigkeit und lassen die Gefahr von Altersarmut rasant ansteigen, sind also oft für Frauen eine „Falle“.

Die Arbeit an Maschinen wird immer noch höher bewertet und bezahlt als die Arbeit am Menschen! Arbeitsplätze im sozialen Bereich sind immer noch typische Frauenarbeitsplätze! Und hier schließt sich der Kreis wieder, wie eine Diskussionsteilnehmerin so treffend bemerkte.

„Bekenntnisse alleine reichen nicht aus, um diese immer noch ungerechte Bewertung von Arbeit und Bezahlung von Frauen zu beenden,“ betonte Anke Pohlschmidt. “Hier sind Politik, Gewerkschaften, die gesamte Gesellschaft und nicht zuletzt die Frauen selbst gefragt, um diese Missstände endlich auszuräumen. Klar ist, dass ein Zusammenhang besteht zwischen ungleicher Bezahlung bei gleicher Arbeit und den immer noch oft unzureichenden Rahmenbedingungen von Erwerbsarbeit“, führte Pohlschmidt weiter aus.

Einen Hoffnungsschimmer auf zeitnahe Verbesserung berufstätiger Frauen gibt es dann vielleicht doch noch, wie Andre Stinka abschliessend feststellte: Das von der aktuellen Bundesregierung in Planung befindliche Entgeltgleichheitsgesetz.

28.03.2014 in Kommunalpolitik

Der Bundeshaushalt darf nicht zu Lasten der Kommunen saniert werden!

 

Zum Thema Kommunalfinanzen haben wir einen offenen Brief an die Bundestagsabgeordneten Karl Schiewerling (CDU) und Ulrich Hampel (SPD) geschrieben. Im folgenden der Wortlaut dieses Briefes:

19.03.2014 in Frauenpolitik

Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen zum „Equal Pay Day“ in Nottuln

 
Anke Pohlschmidt, Vorsitzende der AsF im Kreis Coesfeld

Lohngefälle zwischen Männern und Frauen beträgt 22 %

Überall in Europa verdienen Frauen weniger als Männer. Im EU-Durchschnitt sind es 16,2 Prozent. Mit einem Anteil von 22 Prozent gehört Deutschland leider immer noch zu den „Spitzenreitern“.

Seit 2008 veranstaltet daher ein bundesweites Aktionsbündnis jährlich den sogenannten Equal Pay Day,  den internationalen Aktionstag für die Entgeltgleichheit zwischen Männern und Frauen.

 

15.03.2014 in Kommunalpolitik

SPD zum Thema "Sicherheit in Nottuln" - Offener Brief an den Landrat

 

Am 10. März wurde die Kriminalitätsstatistik für den Kreis Coesfeld veröffentlicht. Besonders besorgt macht uns dabei der Anstieg der Einbrüche und Diebstähle in unserer Gemeinde. Wie, die SPD Nottuln, haben daher in einem offenen Brief an den Landrat als Leiter der Kreispolizeibehörde geschrieben. Wir fordern eine Verstärkung der Polizeipräsenz in unserer Gemeinde.

19.02.2014 in Kommunalpolitik

Ziel: Bürgermeistermehrheit ausbauen!

 

SPD-Klausurtagung zur Kommunalwahl Am vergangenen Freitag und Samstag trafen sich Mitglieder der SPD zu einer Klausurtagung in der Akademie Klausenhof in Hamminkeln. Anlass war die Vorbereitung der Gemeinderatswahl am 25. Mai 2014. Konkret wurde über die inhaltlichen Schwerpunkte und die organisatorische Vorbereitung der SPD auf diese Wahl diskutiert.

22.01.2014 in Ortsverein

SPD stellt ihre Mannschaft für die Kommunalwahl auf

 
Mit dieser Mannschaft stellt sich die SPD Nottuln bei der Kommunalwahl dem Votum der Wähler.

100 Prozent für alle Kandidaten Mit großer Geschlossenheit haben die Mitglieder der SPD Nottuln die Männer und Frauen gewählt, die am 25. Mai für den Gemeinderat kandidieren werden. Sowohl die 16 Direktkandidaten in den Wahlbezirken als auch die insgesamt 18 Kandidaten auf der Reserveliste wurden einstimmig gewählt. Auf Platz eins der Reserveliste steht Fraktionsvorsitzender Manfred Gausebeck, der damit die Rolle des Spitzenkandidaten innehat.

02.12.2013 in Ortsverein

Stolz auf die SPD

 
Die neuen Mitglieder mit André Stinka, den Kandidaten zur Kreistagswahl und Valerie Fender (stellv. Vors.)

Auf positive Resonanz ist das Vorgehen der SPD-Führung gestoßen, die Mitglieder über den Koalitionsvertrag abstimmen zu lassen. „Das ist Demokratie in Reinkultur“, hieß es auf der Versammlung der SPD Nottuln.

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17.01.2018 18:35 Kürzung der US-Hilfsmittel für Palästina verschärft die Situation im Nahen Osten
Die SPD-Bundestagsfraktion kritisiert die Ankündigung der USA, rund die Hälfte ihrer Zahlung an das Palästinenserhilfswerk der Vereinten Nationen (UNRWA) einzufrieren. „Die amerikanische Regierung hat heute angekündigt, rund die Hälfte ihrer Zahlungen in Höhe von 65 Millionen Dollar an das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) einzufrieren und lediglich 60 Millionen Euro

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