Vorstandswahlen im Ortsverein der SPD

Veröffentlicht am 25.03.2013 in Ortsverein

(v.l.) Manfred Gausebeck, Günther Lemke, Michael Blümer, Valerie Fender, Volker Ludwig u. Manfred Kunstlewe

Manfred Kunstlewe bleibt Vorsitzender der SPD Nottuln. Jetzt haben die Sozialdemokraten die kommenden Wahlen in den Blick genommen. Unter dem Motto „Mehr Flagge zeigen“ hat sich vor zwei Jahren der neu gewählte Vorstand des SPD-Ortsvereins Nottuln an die Arbeit gemacht. Vorsitzender Manfred Kunstlewe erinnerte in seinem Rechenschaftsbericht natürlich an die erfolgreiche Landtagswahl, aber auch an die McDonald‘s-Diskussion, an die von der Nottulner SPD initiierten Änderungen am Rentenkonzept der Bundespartei, an die Solidarität mit den Provinzial-Mitarbeitern. „Wir sind auf einem guten Weg“, fasste Kunstlewe am Freitagabend in der Mitgliederversammlung zusammen.

Das sahen auch die anwesenden Mitglieder so. Bei den turnusgemäß anstehenden Vorstandswahlen wählten sie Manfred Kunstlewe erneut zum 1. Vorsitzenden des 76 Mitglieder starken Ortsvereins. Wiedergewählt wurden auch die stellvertretenden Vorsitzenden Valerie Fender und Holger Zbick, Kassiererin Christiane Lang sowie die Beisitzer Günther Lemke und Michael Blümer. Neu im SPD-Vorstand ist Volker Ludwig, der zum Schriftführer gewählt wurde. Aus der Vorstandsarbeit zurückgezogen haben sich Thorsten Groeneveld (Beisitzer), Ralf Achterberg (Bildungsbeauftragter) und Michael Volbers (Schriftführer). Vorsitzender Kunstlewe dankte ihnen sehr für die bisherige Mitarbeit. Zügig und ohne Probleme wurden die Regularien behandelt. Am Kassenbericht von Christiane Lang gab es nichts auszusetzen. Im Gegenteil: Für die kommenden Wahlkämpfe ist die Partei gut gerüstet. Einmütig wurde der Vorstand entlastet. Einmütig beschlossen die Mitglieder auch eine Satzungsänderung. Auf das Amt des Bildungsbeauftragter wird künftig verzichtet. Über die Einführung eines offiziellen Mitgliederbetreuers will der Ortsverein in der nächsten Versammlung sprechen. Michael Blümer schlug in diesem Zusammenhang vor, dass die SPD-Ratsmitglieder sich um die Parteimitglieder in ihrem Wahlbezirk kümmern. Ein Vorschlag, den die Versammlung sogleich aufgriff. Mit Blick auf die bevorstehende Bundestagswahl im September dieses Jahres und die Kommunalwahl in 2014 rief Vorsitzender Manfred Kunstlewe die Mitglieder zu aktiver Mitarbeiter auf. „Es liegt noch viel Arbeit vor uns.“ Den Artikel haben wir mit freundlicher Genehmigung von den Lokalseiten der "Westfälischen Nachrichten" übernommen.

 

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