WN-Artikel zur Mitgliederversammlung am 19. November 2012

Veröffentlicht am 21.11.2012 in Ortsverein

Gruppenbild der geehrten SPD-Mitglieder mit Urlich Hampel

Ulrich Hampel, designierter SPD-Bundestagskandidat für den Wahlkreis Coesfeld – Steinfurt II, hat sich in Nottuln für einen engen Schulterschluss zwischen SPD und Gewerkschaften ausgesprochen.

Am Montagabend hatte der SPD-Ortsverein Nottuln zur zweiten Mitgliederversammlung des Jahres in die Ratsschänke Böcker-Menke eingeladen. Nach den begrüßenden Worten des Vorsitzenden Manfred Kunstlewe wurden zunächst langjährige SPD-Mitglieder geehrt. Klaus Bratengeyer, Heinz Roemer, Dieter Pferdekamp und Ralf Achterberg blicken auf eine nunmehr 40-jährige Parteimitgliedschaft zurück. Udo Hegemann und Holger Zbick sind seit 25 Jahren in der SPD. Die Geehrten erhielten neben einer Urkunde auch einen Fotobildband zur Geschichte ihrer Partei. Auch die eine oder andere Anekdote aus dieser Zeit wurde den anwesenden Genossen erzählt. Anschließend stellte sich Ulrich Hampel, designierter Bundestagskandidat für den Wahlkreis Coesfeld – Steinfurt II und somit potenzieller Nachfolger von Dr. Angelica Schwall-Düren, der Nottulner Basis vor. Auf einer Delegiertenkonferenz am 1. Dezember möchte Hampel als Kandidat für den Bundestag offiziell aufgestellt werden. Der 48-jährige Bezirksleiter der Gewerkschaft IG BCE ist verheiratet und Vater eines erwachsenen Sohnes. Inhaltlich machte er klar, dass er für die „klassischen“ SPD-Themen wie gute und faire Arbeitsbedingungen, gleiche Bezahlung bei gleicher Arbeit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf steht. Eine sinnvolle und bezahlbare Energiepolitik sei ebenso wichtig wie ein Nein zu Studiengebühren. „Der Zugang zur Bildung soll nicht vom Einkommen abhängig sein“, begründete Hampel seine Haltung. Er sprach sich auch für den Schulterschluss mit den Gewerkschaften aus. „Wenn SPD und Gewerkschaften an einem Strang ziehen, sind die Siegchancen bei der Bundestagswahl groß“, betonte Ulrich Hampel. Im Anschluss an seine umfangreiche Vorstellung gab es die Möglichkeit für die Nottulner Genossen, Fragen an ihren designierten Kandidaten zu stellen. Daraus entwickelte sich eine engagierte Diskussion über mögliche Ziele und Themen der kommenden Bundestagswahl. Zum Abschluss der Mitgliederversammlung wurden noch die Nottulner Vertreter für die anstehenden Delegiertenkonferenzen gewählt. Die Übernahme dieses Artikels erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Westfälischen Nachrichten.

 

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