Die SPD Nottuln bleibt bei ihrer Haltung beim Thema "Alternative Energien"

Veröffentlicht am 15.02.2010 in Kommunalpolitik

SPD-Fraktionsvorsitzender Wolf Haase

Breite Zustimmung zum Repowering in der letzten SPD-Fraktionssitzung

Auch wenn der Regierungspräsident bei seinem letzten Besuch in Nottuln in einem Gespräch mit der Verwaltung und Vertretern aller Parteien betonte, dass für ihn Windkraftanlagen auf und in den Baumbergen zum aktuellen Zeitpunkt nicht befürwortbar seien, nahm er dennoch zur Kenntnis, dass große Teile des Rates und der Verwaltung der Gemeinde Nottuln in Sachen Repowering in den Baumbergen eine andere eigenständige Auffassung vertraten.

Auf Nachfrage des Fraktionsvorsitzenden der SPD Wolf Haase erläuterte er, dass u.a. auch ästhetische Gründe für seine ablehnende Haltung eine Rolle spielten, eine Haltung, die bei den Anwesenden auf Unverständnis stieß, vor allem im Hinblick auf das genehmigte Kohlekraftwerk in Datteln.

Dass die SPD Nottuln sich schon vor Jahren bei der ersten Ausweisung von Windkraftfeldern auf Nottulner Gemeindegebiet im Schulterschluss mit den Grünen vehement für diese alternative Energiegewinnung einsetzte, dürfte in Nottuln allen Bürgern bekannt sein.
Schon bei diesen Diskussionen bemängelte die SPD die zumeist äußerst uneffektiven Lagen für Windräder auf Nottulner Gemeindegebiet, die seitens der Bezirksregierung zugewiesen wurden.

Das Repowering am nun vorgesehenen Standort auszuweisen findet demgemäß folgerichtig bei den Mitgliedern der SPD Fraktion volle Zustimmung! (Die Vorteile wie gesteigerte Umweltfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit sind übrigens von Bündnis 90/Die Grünen deutlich und nachvollziehbar in der den WN dargestellt worden.)

Insofern nimmt die SPD Nottuln die Anregung des Regierungspräsidenten gerne auf, der - trotz seiner ablehnenden Haltung - dem Bürgermeister vorschlug, für dieses Thema in die Offensive zu gehen und über den Rat entsprechende Anträge zur Realisierung des Repowering Projektes zu stellen.

Die SPD Nottuln wird auch in Zukunft alle Projekte positiv begleiten, die regenerative/alternative Energiemaßnahmen zum Thema haben - wenn sie sich dann auch noch rechnen wie das Solarfeld in Appelhülsen, umso besser -, und hofft beim Repowering auf eine breite Unterstützung der anderen Fraktionen im Rat.

 

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