07.04.2012 in Familie und Jugend

Kein Kind zurücklassen - eine Initiative der SPD geführten Landesregierung

 

Milliardeninvestitionen in die Kinderbetreuung könnten sich für die öffentlichen Haushalte innerhalb von rund zwei Jahrzehnten rechnen. Das geht aus einer gemeinsamen Untersuchung des Bundesfamilienministeriums, des Deutschen Roten Kreuzes und es Institut der deutschen Wirtschaft hervor.

Der hohe Stellenwert frühkindlicher Bildung für die spätere Entwicklung der Menschen ist unbestritten. Das Angebot in der frühkindlichen Bildung muss sozial gerecht, bedarfsgerecht und qualitätsorienteiert sein. Mit dem 2008 in Kraft getretenen Kinderbildungsgesetz (KiBiz) war ein Weg eingeschlagen worden, der diese Ziele nicht erreicht. Daher hat die rot-grüne Koalition im Dialog mit Eltern, Trägern, Kommunen und Beschäftigen sowie den entsprechenden Verbänden und anderen Regionalkonferenzen zu Evaluation des KiBiz durchgeführt und dabei die Betroffenen wieder zu echten Beteiligten gemacht. Die SPD-Fraktion führte landesweit 50 Veranstaltungen durch an denen über 3000 Interessierte teilnahmen.

20.01.2012 in Familie und Jugend

„Jedem Kind eine Chance“

 

Auf der letzten Vorstandssitzung beschloss die SPD Nottuln sich im Jahr 2012 unter dem Motto „Jedem Kind eine Chance“ schwerpunktmäßig mit dem Thema Chancengleichheit für Kinder und Jugendliche zu beschäftigen. Soziale Gerechtigkeit im 21. Jahrhundert beinhaltet insbesondere Chancengleichheit für Kinder und Jugendliche. Die SPD Nottuln setzt sich daher dafür ein, dass Kinder und Jugendliche unabhängig vom finanziellen und sozialen Status der Eltern die Chance erhalten, in unserer Gesellschaft den Platz einzunehmen, der ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten entspricht. Herkunft darf kein Schicksal sein.

05.12.2008 in Familie und Jugend von SPD-Kreistagsfraktion Coesfeld

05.12.2008: SPD: Püning muss jetzt handeln! Kreis Coesfeld hinkt bei Betreuungsplätzen hinterher

 

Heftiges Kopfschütteln löste die jüngste Berichterstattung zur U 3 – Betreuung in Reihen der SPD-Kreistagsfraktion aus. „Mir ist es ein Rätsel, wie man 86 neue Plätze im Bereich des Kreisjugendamtes bejubelt und die heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Jostmeier und Schemmer das Kinderbildungsgesetz als vollen Erfolg bezeichnen können“, zeigt sich Fraktionsvorsitzender Dietmar Bergmann fassungslos. Beide schienen hier den Bezug zu den Menschen im Kreis zwischenzeitlich verloren zu haben.

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