Umgehungsstraße Nottuln - Einwendungen werden beraten

Veröffentlicht am 07.03.2008 in Stadtentwicklung

Umgehung Nottuln – Fluch oder Segen?

Nottuln. Durch die Umgehungsstraße kann der Lkw-Verkehr in der Nottulner Ortsdurchfahrt um bis zu 86 Prozent reduziert werden. Darauf weist der Landesbetrieb Straßenbau NRW in seiner Stellungnahme zu den allgemeinen Einwendungen gegen das Straßenprojekt hin. „Die durch die Umgehungsstraße erwartete signifikante Entlastung der Ortsdurchfahrt Nottuln wird durch das aktualisierte Verkehrsgutachten (2006) mehr als bestätigt“, heißt es weiter.

Im Vorfeld des Erörterungstermins, der am Montag (10. März) im Bürgerzentrum Appelhülsen beginnt (wir berichteten), hat die Bezirksregierung Münster auf ihren Internetseiten Informationen veröffentlicht. Unter www.brms.nrw.de, Stichwort: Erörterungstermin Neubau Ortsumgehung Nottuln, finden Interessierte detaillierte Infos über den Ablauf des Termins sowie die Stellungnahme der Straßenplaner.

Verhandlungsleiter ist Dezernent Ulrich Michael von der Bezirksregierung. Er steht vor keiner leichten Aufgabe, denn das Umgehungsstraßenprojekt spaltet die Bürgerschaft und hat immer wieder für äußerst heftige Diskussionen gesorgt. „Umgehung Nottuln – Fluch oder Segen?“ – unter diesem Titel bietet die WN-Redaktion ein Gesprächsforum im Internet an. Ist schon wirklich alles zu diesem Projekt gesagt? Machen Sie mit. Sagen sie Ihre Meinung.

VON LUDGER WARNKE, NOTTULN

 

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